Sie sind PHoS

Der hohe Grad persönlicher Zuwendung in der hospizlichen Arbeit ist nur durch engagierte Freiwillige möglich. In Deutschland sind 100.000 Menschen in der Hospizbewegung aktiv. Bei PHoS sind es zurzeit 104 Bürgerinnen und Bürger, die in unterschiedlichen Bereichen für PHoS ehrenamtlich arbeiten.

Erfahren Sie die vielseitige Tätigkeit im Hospiz als eine Bereicherung Ihres Lebens und Möglichkeit zu innerem Wachstum.

Dies sind mögliche Einsatzfelder für Ihr Engagement:

  • Sie begleiten Sterbende und ihre Angehörigen in deren Zuhause, in stationären Einrichtungen der Altenpflege oder in unserem stationären Hospiz;
  • Sie beraten Menschen zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung (keine Rechtsberatung);
  • Sie begleiten Trauernde;
  • Sie unterstützen die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins, indem sie an Veranstaltungen in der Stadt präsent sind oder an der Gestaltung und Verteilung von Werbematerialien mitwirken, bei der Aktualisierung der Homepage mitwirken u.v.a.m.;
  • Sie sprechen im Rahmen unseres Projektteams Hospiz und Schule mit Kindern und Jugendlichen in Schulen;
  • Sie arbeiten im Vorstand mit;
  • Sie unterstützen das Büro der Geschäftsstelle – beim Briefversand, bei der Erstellung von Listen, beim Kopieren …

Hospizkurs

Voraussetzung für eine ehrenamtliche Mitarbeit ist der Hospizkurs „End-lich leben“. Die Seminarreihe umfasst einen Auftakttag und acht Abendtermine. Jeder Termin steht unter einem Schwerpunktthema. Danach wird in einem Einzelgespräch geschaut, wie ein ehrenamtliches Engagement möglich ist. Der Hospizkurs kostet für Vereinsmitglieder € 100,-, für Nicht-Mitglieder € 120,-.

Kurse 2024:  

Termin: Freitag, 20.09., 9:30-16:00 Uhr, es folgen acht Dienstagabende, jeweils von 19:30-21:45 Uhr

01.10., 08.10., 29.10., 05.11., 12.11., 19.11., 26.11. und 03.12.2024

Weitere Informationen erhalten Sie unter: 0212-547 2700 oder unter ambulant@hospiz-solingen.de.

 

Für angehende Sterbe-/TrauerbegleiterInnen: Der Aufbaukurs zur Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen besteht aus drei Wochenenden und sechs Abenden, an denen unterschiedliche Themenfelder der Arbeit beleuchtet werden.

TrauerbegleiterInnen nehmen zusätzlich an einem Befähigungskurs für ehrenamtliche Trauerbegleiter teil, der durch das Trauerinstitut Deutschland zertifiziert wurde.